Vom Werksstudium zur Festanstellung: Sebastian bleibt bei medienreaktor

Seit Januar ist Sebastian neu als festangestellter Entwickler bei medienreaktor. Wobei neu falsch ist: nach über elf Monaten als Werkstudent kennt der studierte Wirtschaftsinformatiker unsere Agentur bestens.

Sebastian Singer ist kein Werkstudent mehr bei medienreaktor. Das ist aber kein Grund zur Trauer, denn seit diesem Jahr ist Sebastian festangestellter Entwickler. Nach Bachelor- und Masterstudium ist der Oberpfälzer nun für 32 Stunden pro Woche Teil unseres Teams und soll dabei seine Expertise bei neuen Hosting-Möglichkeiten einbringen.

„Nein, ich wusste nicht genau, was ich machen will“, gesteht Sebastian Singer auf die Frage, was er für die Zeit nach dem Studium geplant hatte. „Aber es gab viele Dinge, die ich mir vorstellen konnte.“ Eines davon war die Web-Entwicklung, die im Studium der Wirtschaftsinformatik natürlich auch Thema war. „In der Uni hat man uns die Grundlagen und eine Übersicht über die Webentwicklung gezeigt. Vertiefen konnte ich das dann aber erst hier bei medienreaktor.“ Übrigens: während seiner Zeit als Werkstudent war Sebastian auch Gast in unserem Podcast RECHARGE. Hört doch mal rein!

Dass Sebastian überhaupt in der Franz-Ludwig-Straße gelandet ist, hatte er unserer ehemaligen Kollege Vivi Nguyen zu verdanken. „Ich bin mit Vivi befreundet und sie war bereits hier. Also sie gehört hatte, dass ich eine Werkstudentenstelle suche, hat sie hier mal nachgefragt und schon eine Woche später konnte ich zum ersten Mal reinschnuppern.“ Los ging es mit dem Nachbauen einiger Elemente. Dann wurden die Aufgaben größer und nach und nach konnte Sebastian „immer tiefer in Projekte einsteigen und auch selbstständig arbeiten“. Am Ende stieg der 26-Jährige nach elf Monaten vom Werkstudenten zum festangestellten Entwickler auf.

Sebastian bringt Docker-Expertise mit

Ein Konzept, das für Geschäftsführer Jonas Lindner gerne zur Gewohnheit werden darf. „Es ist absolut sinnvoll, das zu verfolgen. Er lernt unser Unternehmen kennen und wir wissen bestens, was wir an ihm haben“, freut sich Jonas. „Deswegen haben wir ihm nach dem Studium gerne die Chance gegeben. Jetzt kann er sich hier weiter beweisen.“ Mit Sebastian ist auch ein ordentliches Stück an Expertise beim Thema Docker-Hosting bei medienreaktor angesiedelt. „Das Thema meiner Masterarbeit war ‚Container-Hosting für mittlere und kleine Unternehmen: Ein Vergleich verschiedener Docker-Ansätze‘“, erklärt Sebastian und Geschäftsführer Daniel Kestler ergänzt: „Wir freuen uns, dass er genau dieses Thema auch bei medienreaktor umsetzen wird. Er kennt sich beim Thema Docker und allgemein beim Betrieb von Anwendungen richtig gut aus und bringt uns so weiter.“

Sebastian sieht man immer mit einem Lächeln auf den Lippen

Warum das Thema überhaupt an Relevanz gewinnt, erklärt unser neuer Kollege: „Bisher werden Websites im Normalfall auf einem Server gehostet. Durch Docker können verschiedene Teilbereiche einer Seite auf unterschiedliche Server verteilt werden. Das ist effizienter und spart Ressourcen.“ Bevor Sebastian die ersten Seiten umzieht, steht für ihn aber wie auch als Werkstudent weiterhin Lernen an. „Ich denke, dass ich erstmal kleine Projekte übernehme. Vor allem will ich mir aber weitere Fähigkeiten erarbeiten und durch die Arbeit und das ganze Drumherum voll ankommen.“

„Ich habe mich von Anfang an wohlgefühlt.“

Sebastian Singer

Das Ankommen war für Sebastian aber bereits als Werkstudent ein Einfaches. „Natürlich ist es etwas anderes, bei einem Unternehmen anzufangen, das man schon kennt. Da musste ich mich nicht mehr vorstellen und die Abläufe kenne ich auch schon.“ Für den gebürtigen Oberpfälzer ist die Arbeit bei medienreaktor aber das erste Mal in einem etwas größeren Team. „Ich habe vorher nur mal im Bundesfreiwilligendienst als Hausmeister in einem Krankenhaus gearbeitet. Da gab es natürlich Kollegen, so wie hier war es dort jedoch nicht.“ Sebastian schätzt „die gute Stimmung und natürlich das Team“. Und das sei schon immer so gewesen: „Ich habe mich von Anfang an wohlgefühlt. Ich wusste immer, was meine Aufgaben sind, hatte feste Ansprechpartner und wurde nie überfordert. Die Abstimmung war super.“

Damit startet für Sebastian eine aufregende Zeit mit der ersten Festanstellung seiner beruflichen Laufbahn, wie er beschreibt: „Natürlich ist die Verantwortung noch größer, aber ich freue mich schon richtig, auf alles, was jetzt kommt.“ Wir sind sehr froh, Sebastian (weiterhin) als unseren Kollegen an der Seite zu haben und freuen uns schon auf die kommenden Monate und Jahre mit dir, lieber Sebastian!

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