
Denn nach den Grundlagen und den ersten vertiefenden Modulen befindet sich Laura inzwischen im voraussichtlich letzten Jahr ihres Studiums. Das Ziel ist klar: In diesem Kalenderjahr sollen die letzten Module abgeschlossen werden. Danach folgt die Abschlussarbeit und damit der finale Schritt Richtung Bachelor.
„Ich bin jetzt wirklich im Schlussspurt angekommen. Mein Plan ist, jetzt alle Module aus dem Weg zu räumen und mich danach auf die Abschlussarbeit zu konzentrieren“, beschreibt Laura ihre aktuelle Situation.
Vom Grundlagenwissen zur Spezialisierung
Während zu Beginn des Studiums vor allem grundlegende UX- und Design-Themen im Fokus standen, wird es jetzt deutlich spezialisierter. Die Inhalte gehen tiefer und werden auch technischer. Aktuell beschäftigt sich Laura unter anderem mit:
- Grundlagen der Webprogrammierung
- Applied UX für Smart Devices
- Interkulturelle und ethische Handlungskompetenzen
- Spezialisierte UX-Themen mit starkem Praxisbezug
Die Fragen gehen jetzt also über „Wie gestaltet man eine gute Nutzererfahrung?“ hinaus und hin zu „Wie funktionieren Technologien eigentlich im Hintergrund?“. Laura präzisiert: „Ich lerne jetzt viel mehr darüber, wie Technologien und Geräte überhaupt funktionieren. Das hilft mir total, UX noch besser zu verstehen und Entscheidungen fundierter zu treffen.“

Lernen im Alltag und vom Team
Ein besonderer Vorteil beim berufsbegleitenden Studium zeigt sich gerade jetzt: das direkte Zusammenspiel zwischen Studium und Praxis. Laura kann sich bei technischen Themen Input von ihren Kolleginnen und Kollegen holen. Gleichzeitig profitieren auch die Teams davon, dass Laura neue Impulse aus dem Studium mitbringt.
Es entsteht ein echtes Wechselspiel:
- Das Studium bringt neue Perspektiven in den Arbeitsalltag
- Die Praxis hilft, theoretische Inhalte besser zu verstehen
- Das Team unterstützt beim technischen Verständnis
„Das ist wirklich ein großer Vorteil des berufsbegleitenden Studiums: Ich kann das Gelernte direkt in der Praxis anwenden und bekomme gleichzeitig Unterstützung aus dem Team.“

Flexible Prüfungen und volle Eigenverantwortung
Eine Neuerung, die Laura den Endspurt etwas einfacher macht: Prüfungen lassen sich jetzt immer und überall schreiben. Es gibt keine festen Termine, keinen klassischen Prüfungsraum, sondern stattdessen Prüfungen on demand. Skripte durcharbeiten, Inhalte zusammenfassen und wenn man sich bereit fühlt, die Prüfung buchen. Auch am Wochenende oder am Abend.
„Ich kann mir die Prüfungen komplett selbst einteilen. Wenn ich mich bereit fühle, buche ich sie einfach. Das passt perfekt zu einem berufsbegleitenden Studium.“
Natürlich funktioniert das nur mit entsprechender Kontrolle:
- Ausweisprüfung
- 360-Grad-Kamera-Check
- Zwei Kameras während der Prüfung
- Bildschirmfreigabe
„Das klingt erstmal locker, ist aber tatsächlich sehr streng kontrolliert. Spicken ist da definitiv keine Option.“ Diese Flexibilität hilft Laura, Studium und Job optimal zu kombinieren. Gleichzeitig bedeutet sie aber auch viel Eigenverantwortung. Denn wann gelernt wird, entscheidet man selbst.
Die Pause ist vorbei – jetzt kommt der Endspurt
Jetzt geht es Richtung Ziel. Mit den spezialisierten Modulen rückt das Ende des Studiums spürbar näher. Gleichzeitig steigt auch die Motivation, das Studium erfolgreich abzuschließen.

„Die Zeit für Pausen ist jetzt vorbei. Ich will das Ding langsam abschließen“, lacht sie. Und genau das ist jetzt der Plan: Module abschließen, Spezialisierung vertiefen und anschließend die Abschlussarbeit schreiben. „Man merkt einfach, dass es Richtung Ende geht. Und das motiviert natürlich zusätzlich, jetzt nochmal Gas zu geben.“
