Storyblok-Agentur für Headless-Projekte | medienreaktor
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Ein Content-Hub für alle eure Kanäle mit Storyblok

Ein Content-Hub für alle eure Kanäle mit Storyblok

Mit dem Headless CMS Storyblok trennen wir eure Inhalte vom Frontend, ohne dass eure Redaktion die Übersicht verliert. Im visuellen Editor sehen Redakteur:innen jede Änderung sofort auf der echten Seite. Die Inhalte selbst liegen zentral in einem Content-Hub und lassen sich per API auf Website, App und jedem weiteren Kanal ausspielen.

Klassische CMS koppeln eure Inhalte fest an eine einzige Website. Sobald ein zweiter Kanal dazukommt, pflegt euer Team dieselben Texte doppelt. Und die meisten Headless-Systeme lösen das Problem nur zur Hälfte: Die Inhalte werden zwar zentral verwaltet, aber Redakteur:innen tippen in abstrakte Formulare und sehen erst nach dem Publizieren, was sie erstellt haben.

Storyblok geht beides an. Inhalte entstehen aus wiederverwendbaren Komponenten, die eure Redaktion im visuellen Editor selbst zu Seiten zusammensetzt – mit Live-Vorschau statt Blindflug. Wir bauen die Komponentenbibliothek, das Content-Modell und das Frontend, das dazu passt.

„Wir haben die führenden Headless-Systeme gegeneinander antreten lassen. Storyblok war das einzige, das beides gut kann: sauber strukturierte Inhalte und visuelles Arbeiten mit Live-Vorschau für die Redaktion.“

Mann mit kurzem Haar und Bart lächelt freundlich vor neutralem Hintergrund, casual in dunkelblauem Poloshirt.

Daniel Kestler

Geschäftsführer, medienreaktor 

Bereit für internationale Märkte mit mehrsprachigen Inhalten

KI-Unterstützung für Content-Erstellung und Übersetzung

Redaktionsprozesse von der Content-Idee bis zur Freigabe

Visueller Editor mit Live-Vorschau

Komponentenbasierte Inhalte, die eure Redaktion frei kombiniert

REST- und GraphQL-APIs, Webhooks und Automatisierung

Headless bauen wir seit Jahren, jetzt mit dem passenden CMS

Wir bauen seit Jahren Plattformen, bei denen Inhalte und Frontend getrennt arbeiten: Messe-Apps mit dem CMS als reiner Datenquelle, Websites mit angebundenem PIM, Produktkonfiguratoren mit eigenen React-Frontends. Kaum eines unserer Projekte kommt ohne API-Anbindung an ERP, CRM oder PIM aus. Die Architektur hinter Storyblok passt also genau zu unserer Arbeitsweise.

Hochverfügbarkeit und kontinuierliche Entwicklung zum Festpreis

Storyblok betreibt die Headless Content-Plattform als SaaS. Um Updates und Verfügbarkeit des CMS müsst ihr euch also nicht kümmern. Für alles andere sind wir da: Wir hosten euer Frontend, überwachen den Betrieb und entwickeln eure Komponenten und Integrationen kontinuierlich weiter. Auf Wunsch bündeln wir Storyblok-Lizenz, Hosting und Betreuung in einem Paket: ein monatlicher Preis, ein Ansprechpartner, keine Stundenabrechnung.

Hochperformantes Frontend-Hosting in Deutschland

Monitoring, Backups und regelmäßige Updates

Auf Wunsch inklusive Storyblok-Lizenz – alles zum pauschalen Festpreis

Wann Storyblok die richtige Wahl ist

Nicht jedes System passt zu jedem Projekt. Storyblok spielt seine Stärken aus, wenn Inhalte mehr als eine Website bedienen sollen oder wenn Performance und geringer Wartungsaufwand oben auf eurer Liste stehen.

Mehrere Kanäle, eine Quelle

Sobald eure Inhalte auf mehreren Länderwebsites, im Händlerportal oder in einer App gleichzeitig erscheinen sollen, wird ein klassisches CMS zum Engpass. Mit Storyblok pflegt eure Redaktion jeden Inhalt genau einmal – die Vertriebsgesellschaft in den USA und der Messestand in Shanghai greifen auf denselben Stand zu. Über die APIs holt sich jeder Kanal, was er braucht, ohne Copy-and-paste zwischen Systemen.

Das Content-Modell legen wir dabei so an, dass es Kanäle abbildet, die es heute noch gar nicht gibt. Kommt später ein neuer Touchpoint dazu, bauen wir nur das Frontend. Eure Inhalte sind schon da.

Höchste Performance bei minimalem Wartungsaufwand

Wir kombinieren Storyblok mit Astro. Euer Frontend wird weitgehend statisch ausgeliefert und lädt entsprechend schnell, gute Core Web Vitals inklusive. Die Content-Plattform selbst hält Storyblok aktuell: Betrieb, Updates und Sicherheit liegen beim Hersteller.

Für euch heißt das: eine Website, die dauerhaft schnell und sicher läuft, ohne eigenen Serverbetrieb und ohne aufwendige Update-Projekte. Ihr konzentriert euch auf eure Inhalte. Um den Rest kümmern sich Storyblok und wir.

Vergleiche

Der Markt für Headless CMS ist groß und auf dem Papier klingen viele Systeme ähnlich. Im Redaktionsalltag trennen sich die Wege schnell: Contentful und Hygraph lassen eure Teams in abstrakten Eingabemasken arbeiten, bei Sanity baut ihr euch das Redaktionswerkzeug erst selbst. Storyblok trifft die Balance, auf die es im Mittelstand ankommt: strukturierte Inhalte für die Entwicklung, visuelle Pflege für die Redaktion.

Contentful hat den Headless-Markt im Enterprise-Segment geprägt und ist bewusst generisch gehalten: Es verwaltet beliebige Inhalte für beliebige Kanäle. Genau diese Offenheit spürt eure Redaktion im Alltag, denn gearbeitet wird in abstrakten Eingabemasken, und eine brauchbare Vorschau entsteht erst durch zusätzliche Entwicklung. Auch preislich zielt Contentful auf Konzernbudgets.

Storyblok liefert die visuelle Bearbeitung ab dem ersten Tag mit und ist klar auf Websites und digitale Auftritte ausgerichtet. Für mittelständische Marketingteams, die ihre Inhalte selbst pflegen wollen, ist das der entscheidende Unterschied, bei spürbar bodenständigeren Lizenzkosten.

Sanity geht einen radikal offenen Weg: Das Redaktionsinterface ist selbst eine React-Anwendung, die sich bis ins Detail anpassen lässt, abgefragt wird mit der eigenen Query-Sprache GROQ. Das macht Sanity stark, wenn das CMS eher eine maßgeschneiderte Datenplattform sein soll, etwa für Dashboards oder interne Anwendungen.

Für Websites bedeutet diese Freiheit vor allem eines: Das Redaktionserlebnis muss erst entwickelt werden, bevor es existiert. Storyblok bringt es fertig mit, vom visuellen Editor bis zu den Freigabeprozessen. Wer eine Website betreiben will statt ein Redaktionswerkzeug zu bauen, fährt mit Storyblok schneller und günstiger.

Hygraph aus Berlin ist GraphQL-nativ gebaut und glänzt bei der Content Federation: Externe Datenquellen lassen sich als Remote Schema einbinden und wie native Inhalte abfragen. Wenn viele Systeme zu einer einzigen API zusammengeführt werden sollen, ist das ein starkes Konzept.

In der täglichen Pflege arbeitet eure Redaktion bei Hygraph allerdings in langen Feldlisten, die bei vielen Sprachen schnell unübersichtlich werden; visuelles Bearbeiten steckt dort noch in den Anfängen. Storyblok verbindet die Headless-Architektur mit einem Redaktionsalltag, der Spaß macht. Und externe Quellen wie euer PIM binden wir über eigene Datenquellen ebenfalls direkt in den Editor ein.

Leistungen

Website-Relaunch mit Storyblok und Astro-Frontend

Migration eures bestehenden CMS auf zukunftssichere Headless-Plattform

Content-Modellierung und Komponentenbibliothek

Betreuung, Schulung und Weiterentwicklung

Headless muss nicht kompliziert sein. 
Jetzt Storyblok in einem Demo-Termin kennenlernen.

Häufige Fragen

Für Relaunch-Projekte unserer mittelständischen Kunden empfehlen wir ein Investitionsvolumen ab 100.000 Euro. Gerne erstellen wir für euer Headless CMS-Projekt ein detailliertes Festpreis-Angebot mit drei Optionen.

Anders als bei Open-Source-Systemen fällt bei Storyblok eine monatliche Lizenz an, abgerechnet pro Space. Die Selfservice-Pläne beginnen bei rund 100 Euro im Monat; für Setups mit mehreren Redaktionsteams, vielen Sprachen oder Staging-Umgebungen gibt es individuelle Enterprise-Verträge. Wenn ihr euch nicht mit Lizenzverträgen beschäftigen wollt, übernehmen wir das: Lizenz, Hosting und Betreuung kommen dann gebündelt in einem Paket mit einem monatlichen Preis. Welcher Plan zu eurem Vorhaben passt, rechnen wir im Angebot transparent vor.

Storyblok betreibt seine Rechenzentren standardmäßig in der EU. Wer die Region vertraglich festschreiben will, kann das im Enterprise-Vertrag tun. Euer Frontend hosten wir in Deutschland. Beim Setup achten wir darauf, dass Vorschau, Formulare und eingebundene Dienste datenschutzkonform konfiguriert sind.

Zuerst entwickeln wir gemeinsam das Content-Modell: Welche Inhaltstypen gibt es, welche Komponenten braucht eure Redaktion? Bestehende Inhalte migrieren wir über die Storyblok-APIs, wo möglich automatisiert. Das neue Frontend entsteht parallel zum laufenden Betrieb eurer alten Website, sodass der Wechsel zum Launchtermin ohne Unterbrechung passiert.

Ehrliche Antwort: Storyblok ist ein SaaS-Produkt, ihr bindet euch also an einen Anbieter. Dafür gibt es zwei wirksame Gegengewichte. Erstens gehören eure Inhalte euch und lassen sich über die Management-API jederzeit vollständig exportieren. Zweitens gehört das Frontend komplett euch, unabhängig vom CMS. Und weil Storyblok international weit verbreitet ist, gibt es ein großes Netz an Partneragenturen: Ihr seid auch an uns nicht gebunden, sondern könnt jederzeit mit einem anderen Dienstleister weiterarbeiten. Diese Offenheit ist uns wichtiger als jeder Lock-in-Effekt.

Ja. Storyblok stellt APIs und Webhooks bereit, über die sich CRM, PIM oder ERP anbinden lassen. Produktdaten aus einem PIM etwa fließen direkt ins Frontend, ohne dass sie im CMS doppelt gepflegt werden. Für eure Redaktion geht das noch einen Schritt weiter: Über eigene Datenquellen wählen Redakteur:innen ein Produkt aus dem PIM direkt im Editor aus, zum Beispiel für einen Produkt-Teaser, statt IDs von Hand zu kopieren. Wir analysieren gerne eure Systemlandschaft und zeigen euch, welche Anbindungen sinnvoll sind.