Workation – und jetzt? | medienreaktor
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Workation – und jetzt?
25. Juni 2026

Workation – und jetzt?

JohannesNusko
Johannes Nusko

Es klingt traumhaft: Berge, Sonne, Pool, fantastisches Essen. Und das Beste daran: medienreaktor zahlt! Neben dem Freizeitfaktor prägen aber natürlich Workshops und Diskussionen die Zeit in Ös1terreich. Aber was bleibt wirklich von einer Workation hängen?

Los ging’s am Sonntag. Rund fünf Stunden Fahrt, ein Ladestopp, Ankunft gegen 15 Uhr. Zimmer beziehen, Aussicht genießen und ab in den Pool. Viel besser hätte unser Start in die Workation nicht sein können. Und der Sonntag hätte auch gut und gerne als Urlaubstag durchgehen können. Am Abend waren alle gemeinsam essen und im Whirlpool endete unser erster halber Tag.

Voller Fokus auf unsere Themen

Am Montag ging es dann nach dem Frühstück erstmals an die Arbeit. Fokus: Technologie-Positionierung. Wir haben uns gezielt einige CMS-Optionen angesehen und intensiv darüber gesprochen, was uns und unseren Kunden diese Technologien an Mehrwert geben könnten. Nach zwei rund dreistündigen Sessions durften wir zum ersten Mal in den Genuss von Jonas Reuters Kochkünsten kommen. Auf dem Menü stand ein Klassiker: Käsespätzle, dazu ein Salat und zum Nachtisch eine unglaubliche Panna cotta. Darüber hinaus nahmen sich unsere Entwickler die Zeit, Dev-Standards weiter zu definieren. Tag 1 – erledigt!

Der Dienstag stand dann ganz im Zeichen unserer Agenturstrategie. Wie können wir weiterwachsen, sind Arbeitskreise etwas für uns und wie können wir sie am besten umsetzen? Und wie gehen wir in Zukunft mit Budgetfragen um? Bereits am zweiten Tag war allen klar: Was wir hier aktuell erarbeiten, hätten wir vermutlich nicht mal in zwei Wochen Agenturalltag schaffen können. Da wir unseren Kunden klargemacht hatten, dass wir uns für eine Woche nur auf uns konzentrieren werden, konnten wir echte Fortschritte erzielen. Keine Meetings, keine ungeplanten Aufgaben: nur unsere Strategie.

Rauskommen, Teambuilding, vorankommen

Und das ist der größte Vorteil, den uns die Workation bringt. Wir haben eine Woche lang Zeit für uns und können durch den Ortswechsel auch ganz anders über Themen nachdenken, als es in der Agentur möglich wäre. Darüber hinaus steht auch das Teambuilding im Mittelpunkt. In diesem Jahr waren wir beim Rafting und beim Wandern und hatten enorm viel Spaß. Noch viel mehr Bindung entsteht aber an den Abenden, beim Essen, nach dem Essen oder auch mal bei einem Bier in und am Pool. Denn dann geht’s auch mal über Arbeitsthemen hinaus und man entwickelt noch mehr Vertrauen zu seinen Kolleg:innen.

Von unserer Workation bleibt also vieles hängen. Neue Erkenntnisse über Technologien, unser eigener Website-Relaunch, Klarheit über unsere Ausrichtung und vor allem die Erkenntnis, dass wir uns jetzt schon wieder auf die nächste Workation freuen.