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Wie unsere Workation zum Pflicht-Termin wurde
24. März 2026

Wie unsere Workation zum Pflicht-Termin wurde

JohannesNusko
Johannes Nusko

Wenn man „Workation“ hört, denken viele zuerst an Bergblick, Whirlpool und entspannte Abende im Team.

Und ja, das gehört bei uns auch dazu. Aber der eigentliche Grund, warum wir bei medienreaktor jedes Jahr eine Workation machen, ist ein ganz anderer. Denn unsere Workation ist kein Urlaub, sondern ein fester Bestandteil unserer Arbeitsweise. Und deshalb reisen wir auch in diesem Jahr wieder für eine Woche in die österreichischen Alpen.

Kollegengruppe mit Hund bei Wanderung vor Bergkulisse in sonniger Alpenlandschaft, Freizeit und Teambuilding

Raus aus dem Alltag – Platz für die wichtigen Themen

Im Agenturalltag geht es oft um Projekte, Deadlines und Kundenanfragen. Selbst wenn man sich bewusst Zeit für interne Themen nehmen möchte, rutschen sie im Alltag schnell nach hinten oder bekommen nur hier und da mal ein paar Minuten Aufmerksamkeit. Nicht, weil sie unwichtig sind, sondern weil das Tagesgeschäft einfach präsent ist.

Die Workation schafft genau dafür Raum. Eine Woche lang nehmen wir uns bewusst Zeit für Themen, die im Alltag oft zu kurz kommen.

Eine Woche lang nehmen wir uns bewusst Zeit für Themen, die im Alltag oft zu kurz kommen.

Wie wollen wir uns als Agentur weiterentwickeln?

Welche Prozesse funktionieren gut und welche nicht?

Wo können wir uns verbessern?

Welche neuen Ideen wollen wir ausprobieren?

Das sind keine Themen, die man zwischen zwei Meetings klärt. Dafür braucht es Zeit. Und vor allem Ruhe.

Oft entstehen dabei Dinge, die unseren Alltag langfristig verändern. Neue Arbeitsweisen, neue Angebote oder auch einfach bessere Lösungen für bestehende Herausforderungen. Viele unserer heutigen Arbeitsweisen haben ihren Ursprung genau in dieser Art von Workation oder Strategietagen.

Zusammenarbeit, die im Alltag schwer möglich ist.

Ein weiterer wichtiger Punkt: Auf der Workation arbeiten wir anders zusammen. Im Büro ist man oft in seinen Projekten und Teams eingebunden. Während der Workation entstehen ganz neue Konstellationen. Das sorgt nicht nur für bessere Ergebnisse, sondern auch für ein gemeinsames Verständnis darüber, wohin wir uns als Agentur entwickeln wollen.

Während der Workation entstehen ganz neue Konstellationen

Kleine Gruppen, die gemeinsam an Themen arbeiten

Spontane Gespräche zwischen Kolleg:innen, die sonst selten zusammenarbeiten

Ideen, die sich über mehrere Tage entwickeln können

Drei junge Männer mit Namensschildern lächeln beim gemeinsamen Workshop an einem Tisch mit Getränken und Unterlagen.

Team-Event? Ja. Aber nicht der Hauptgrund.

Natürlich ist die Workation auch ein besonderes Erlebnis. Gemeinsames Kochen, Spaziergänge, Sauna oder einfach Gespräche abseits des Alltags gehören genauso dazu. Und genau das macht die Woche so wertvoll: Die Mischung aus intensiver Arbeit und gemeinsamen Momenten. Denn gute Zusammenarbeit entsteht nicht nur in Meetings, sondern auch in den Gesprächen zwischendurch. Und deshalb planen wir die Workation jedes Jahr fest ein.

Für uns ist die Workation kein „Nice-to-have“, sondern ein fester Bestandteil unserer Arbeitsweise. Denn wenn man sich keine Zeit für interne Themen nimmt, bleibt man stehen. Und genau das wollen wir vermeiden.

Deshalb nehmen wir uns jedes Jahr bewusst diese Woche. Raus aus dem Alltag und rein in unsere Zukunft. Und ja: Bergblick, Whirlpool und lustige Abende gehören auch dazu. 😊