medienreaktor realisiert brose baskets TV

Mit einem eigenen TV-Portal starten die Brose Baskets in die Basketball-Saison 2012/13 und zeigen zukünftig alle Spiele des fünfmaligen Deutschen Meisters online.

Für Inhalt und Produktion des neuen Video-Portals ist Thorsten Vogt verantwortlich. Wie kam es zu dieser Idee?

Thorsten Vogt: Eigene Club-TV-Portale kennen wir bisher nur aus der Fußball-Bundesliga, im Basketball sind sie eine Seltenheit. Ich freue mich wahnsinnig, dass wir mit brosebaskets.tv das erste Videoportal eines Basketball-Teams in Deutschland auf die Beine gestellt haben und habe die Chance genutzt, das Projekt von Anfang an mit aufzubauen.

Wie muss man sich die neue Website vorstellen? Welche Highlights warten auf die Besucher?

Thorsten Vogt: Wir werden sämtliche Spiele der Brose Baskets, egal ob Testspiel, Bundesliga, Pokal oder Euroleague in einer Zusammenfassung zeigen. Und das schon kurz nach der Schlusssirene. Neben vielen weiteren Interviews, Hintergrundberichten und dem INSIGHT-Magazin zeigen wir exklusive Live-Spiele im Internet.

Und für die Besucher ist der Service kostenfrei?

Thorsten Vogt: Uns ist es gelungen, viele News und Interviews kostenlos für alle registrierten Nutzer anzubieten. Für einmalig 25 € pro Jahr können sämtliche Spiele und Live-Streams dazugeschaltet werden. Wer nur gelegentlich dabei sein möchte, kann für 2 € pro Spiel einzelne Live-Streams zeitlich begrenzt ansehen. Beide Modelle sind fair kalkuliert und haben keine versteckten Kosten. Das Abonnement wird nicht automatisch verlängert.

Welche Partner haben im Hintergrund an der Realisierung der Plattform mitgewirkt?

Thorsten Vogt: Wir haben lange nach einem passenden Partner gesucht, der in der Lage war, dieses Projekt in gerade einmal zwei Monaten zu stemmen. Ein echt straffer Zeitplan. Ich bin froh, dass wir mit medienreaktor eine etablierte Agentur gewinnen konnten, die mit uns das Portal konzipiert, gestaltet und auch technisch umgesetzt hat. Mit diesem und weiteren starken Partnern werden wir das Portal in Zukunft ständig erweitern und Feedback der Nutzer umsetzen.