Mit Persönlichkeit zum Erfolg

Unser Kunde Karl-Ludwig Hahne erklärt im Interview, wie sich sein Unternehmen HMC Hahne durch eine frische Persönlichkeitsstrategie in der Kommunikation vom Wettbewerb abhebt.

Spannend, so eine Website über IT-Systemprüfung und Datenschutz …

Karl-Ludwig Hahne: Genau das dachten wir auch! Ein Unternehmen wie HMC Hahne stellt sich im Web nun mal nicht mit quirligen Intros oder ungewöhnlichen Animationen vor und will mit der Seite weniger unterhalten als informieren. Umso mehr Gedanken hat sich medienreaktor über die farbliche Gestaltung, Layout und Design gemacht und am Ende ist ein ansprechendes Ergebnis aus frischen Farben und übersichtlichen Texten entstanden, das trotz des großen Angebots auch noch übersichtlich für den User ist.

Sie sind ja selbst recht präsent auf der Website. Angenehm und interessanter als die immer gleichen Symbolfotos von gestellten Meetings oder sich schüttelnder Hände. Oder steckt etwas anderes dahinter? Ist Ihre Mandantenschaft überwiegend weiblich?

Karl-Ludwig Hahne: (lacht) Also, Letzteres kann ich nicht bestätigen. Aber im Ernst: Wir sind, wenn Sie so wollen, ein Familienunternehmen, kein anonymer Dienstleister. In unserer Branche zählen Verlässlichkeit, Genauigkeit und Vertrauen, neben dem Fach- und Sachwissen natürlich. Wir stehen für diese Werte ein, und deshalb zeigen wir auch ganz offen Gesicht – ganz abgesehen davon, dass es für den Nutzer der Website, zum Beispiel potentielle Neukunden, viel attraktiver ist, das Gesicht des Unternehmers zu sehen und gleich zu wissen, mit wem man es zu tun hat.

Deshalb auch Ihre Signatur?

Karl-Ludwig Hahne: Wir fanden das einfach stimmig – zum Gesicht die Handschrift. Und im übertragenen Sinne die Handschrift unseres Unternehmens, an der uns unsere Mandanten und Kunden erkennen sollen. Wir gehen jedenfalls nicht davon aus, dass sie nun erst einen Graphologen beauftragen, bevor sie auf uns zukommen.

Wie wichtig ist heute eine professionelle Website in Ihrer Branche?

Karl-Ludwig Hahne: Sehr wichtig. Auch, wenn unsere langjährige Mandantenschaft sie wahrscheinlich nicht mehr für Informationen braucht, weil sie unser Portfolio kennt und wir großen Wert auf persönliche Zusammenarbeit legen. Aber als »Visitenkarte« ist die Seite unabdingbar und gerade für Unternehmen, die Dienstleistungen wie Datenschutz, IT-Systemprüfungen oder ERP-Beratung auslagern, ist sie eine wichtige erste Anlaufstelle. Darüber hinaus gibt es ja nicht nur unsere Website …

… Sie meinen Ihre neue Broschüre. Wie kommt sie übrigens bei Interessenten an?

Karl-Ludwig Hahne: Die Agentur hat uns im Frühjahr eine tolle Broschüre mit allen Infos zum Unternehmen, Portfolio und Hintergrundwissen gestaltet. Wir haben sehr viel positives Feedback darauf erhalten. Print ist für uns eine wunderbare Ergänzung zu Online, vor allem, weil man sie dem Kunden mit ein paar persönlichen Worten direkt zuschicken kann und er am Ende etwas in der Hand hält. Übrigens hat medienreaktor für uns auch Visitenkarten und Briefpapier gestaltet – wir sehen, unsere Corporate Identity ist in guten Händen und sind sehr zufrieden.

Zur Website von HMC Hahne Management Consulting

Imagefilm für inFranken.de

Produktion eines Imagefilms für den Relaunch von inFranken.de

Ein zweiminütiger Imagefilm zeigt verschiedene Charaktere und deren Nutzung von inFranken.de – unter besonderer Hervorhebung der neuen Features des Relaunchs. 

Der Film ist Teil der Vermarktungskampagne des Portals und einer von vier Clips, die wir konzipiert und produziert haben. Gedreht mit digitalen Spiegelreflexkameras, geschnitten und vertont mit Final Cut Pro und unterlegt mit der bekannten Stimme von Christian Schult.

Web- und Screen Designer neu im Team

Andreas Fischer ist seit Oktober 2012 in der Kreation tätig

Der studierte Innenarchitekt war seit 2001 für Werbeagenturen in Coburg und Nürnberg tätig und verstärkt nun mit seiner Kreativität und langjährigen Erfahrung unser Design-Team.

Zuletzt lag sein Schwerpunkt in der Konzeption und Kreation komplexer Online-Shop Projekte.

medienreaktor realisiert brose baskets TV

Mit einem eigenen TV-Portal starten die Brose Baskets in die Basketball-Saison 2012/13 und zeigen zukünftig alle Spiele des fünfmaligen Deutschen Meisters online.

Für Inhalt und Produktion des neuen Video-Portals ist Thorsten Vogt verantwortlich. Wie kam es zu dieser Idee?

Thorsten Vogt: Eigene Club-TV-Portale kennen wir bisher nur aus der Fußball-Bundesliga, im Basketball sind sie eine Seltenheit. Ich freue mich wahnsinnig, dass wir mit brosebaskets.tv das erste Videoportal eines Basketball-Teams in Deutschland auf die Beine gestellt haben und habe die Chance genutzt, das Projekt von Anfang an mit aufzubauen.

Wie muss man sich die neue Website vorstellen? Welche Highlights warten auf die Besucher?

Thorsten Vogt: Wir werden sämtliche Spiele der Brose Baskets, egal ob Testspiel, Bundesliga, Pokal oder Euroleague in einer Zusammenfassung zeigen. Und das schon kurz nach der Schlusssirene. Neben vielen weiteren Interviews, Hintergrundberichten und dem INSIGHT-Magazin zeigen wir exklusive Live-Spiele im Internet.

Und für die Besucher ist der Service kostenfrei?

Thorsten Vogt: Uns ist es gelungen, viele News und Interviews kostenlos für alle registrierten Nutzer anzubieten. Für einmalig 25 € pro Jahr können sämtliche Spiele und Live-Streams dazugeschaltet werden. Wer nur gelegentlich dabei sein möchte, kann für 2 € pro Spiel einzelne Live-Streams zeitlich begrenzt ansehen. Beide Modelle sind fair kalkuliert und haben keine versteckten Kosten. Das Abonnement wird nicht automatisch verlängert.

Welche Partner haben im Hintergrund an der Realisierung der Plattform mitgewirkt?

Thorsten Vogt: Wir haben lange nach einem passenden Partner gesucht, der in der Lage war, dieses Projekt in gerade einmal zwei Monaten zu stemmen. Ein echt straffer Zeitplan. Ich bin froh, dass wir mit medienreaktor eine etablierte Agentur gewinnen konnten, die mit uns das Portal konzipiert, gestaltet und auch technisch umgesetzt hat. Mit diesem und weiteren starken Partnern werden wir das Portal in Zukunft ständig erweitern und Feedback der Nutzer umsetzen.

Gerüchteküche: OB-Wahl in Bamberg

In den vergangenen Tagen und Wochen wurden wir oft gefragt, ob wir etwas mit der Oberbürgermeister-Wahl in Bamberg zu tun hätten. Ja, haben wir!

Macht medienreaktor® Wahlkampf für Oberbürgermeister Andreas Starke?

Jonas Lindner: Wer behauptet denn sowas? Spaß beiseite, die Gerüchte sind natürlich richtig. Wir betreuen die Wahlkampagne des amtierenden Oberbürgermeisters. Dazu gehört neben der Strategiekonzeption und Mediaplanung auch die Gestaltung sämtlicher Werbemittel und die Realisierung mehrerer Websites.

Das heißt, medienreaktor® ist parteiisch? Ist das nicht schlecht fürs Geschäft?

Jonas Lindner: Wir sind parteiisch zu Gunsten jedes unserer Kunden. Parteiisch sein heißt aber nicht, dass wir uns politisch auf irgendeine Seite schlagen. Jeder Auftraggeber kann erwarten, dass wir unsere gesamte Kompetenz und viel Herzblut in das jeweilige Projekt stecken. Und das völlig zu Recht! Dazu ist es nötig, dass wir uns intensiv mit dem Kunden und seinen Zielen beschäftigen, um letztlich die beste, individuelle Lösung zu entwickeln.

Und trotzdem machen Sie speziell Wahlwerbung für die SPD?

Jonas Lindner: Seit mehreren Jahren betreuen wir »politische Kunden« unterschiedlichster Parteien. Egal, ob das auf Landesebene die bayerische FDP-Fraktion, einzelne Abgeordnete wie Thomas Hacker (FDP) oder auf kommunaler Ebene die Website der Bamberger CSU und eben der Wahlkampf von Andreas Starke (SPD) ist – wir sind hier breit und politisch neutral aufgestellt.

Daniel Kestler: Das heißt nicht, dass wir keine politischen Menschen sind. Jeder Mitarbeiter hat natürlich seine eigenen, privaten Ansichten, aber das hat nichts mit unserem Job zu tun. Der Kunde steht im Mittelpunkt, egal welcher Partei er angehört. Was wir jedoch niemals tun würden: für links- oder rechtsextreme Parteien arbeiten.

Und jetzt konkret zum Bamberger OB-Wahlkampf für Andreas Starke: Was reizt Sie an politischen Kampagnen?

Jonas Lindner: In erster Linie ist es einmal etwas völlig anderes als ein Corporate Design oder eine klassische Website für ein mittelständisches Dienstleistungsunternehmen. Beim Wahlkampf gibt es keine klaren oder zumindest extrem viele Zielgruppen: alle wahlberechtigten Bürger. Das macht die Strategiekonzeption unheimlich spannend. Wir können dabei auch innovative Wege der Ansprache einsetzen, die es so im geschäftlichen Bereich nur selten geben wird.

Findet Wahlkampf heute nur noch im Web 2.0 statt, oder welche innovativen Wege gehen Sie für Andreas Starke?

Jonas Lindner: Fehlende Bürgernähe und die daraus resultierende Politikverdrossenheit ist die zentrale Herausforderung einer modernen Wahlkampagne. Zudem sind Wahlkämpfe hierzulande - gerade im kommunalen Bereich – dem Vorwurf einer gewissen Trägheit und Langeweile ausgesetzt. Es geht nicht darum, hier amerikanische Kampagnen zu fahren, aber man kann daraus durchaus etwas lernen. Soziale Netze spielen dabei natürlich eine immer wichtigere Rolle, aber noch nicht die entscheidende. Das klassische Plakat oder die Kandidaten-Website haben längst nicht ausgedient und müssen nur intelligent eingesetzt werden: Beispielsweise haben wir den in der Bamberger Stadtverwaltung schon bekannten Bürgerdialog weitergedacht und auf die Spitze getrieben. Bürger können Ihre Frage an Andreas Starke auf einer Microsite stellen und wenige Tage später veröffentlichen wir dort eine persönliche Videobotschaft des Kandidaten. Dieses Tool wird bereits jetzt sehr gut angenommen und hilft, eine neue Dimension der Bürgernähe herzustellen.

Daniel Kestler: Die Kampagnen-Website von Andreas Starke kommt gestalterisch frisch und modern daher. Neben aktuellen Nachrichten und Veranstaltungen steht der Mensch Andreas Starke mit seinem Zielen und seiner Person im Vordergrund. Bewusst haben wir auf ein mehrere Seiten langes Wahlprogramm verzichtet und die Erfolgsstationen der letzten Amtszeit und die politischen Ziele für die Zukunft in den Starken Weg gepackt. Über einen Zeitstrahl reist der Besucher durch die Jahre und kann sich in einem kleinen Film selbst von den Erfolgen des Kandidaten überzeugen. Das macht selbst Menschen Spaß, die sich nicht unbedingt als »politikinteressiert« bezeichnen würden.